Spannendes Vorhaben


Schulleitung sowie Vertreter des Lehrerkollegiums und des Fördervereins haben sich gestern ein Bild davon gemacht, dass der „erste Spatenstich“ tatsächlich schon einige Zeit zurückliegt.

© Keim

Altena - Ob es wirklich der „Sommernachtstraum“ wird, das erste Stück, das auf der neuen Waldbühne am Burggymnasium gespielt wird? Aus dem Kreis der Teilnehmer am ersten Spatenstich wurde dieser Wunsch auf jeden Fall geäußert. Die Waldbühne ist das neueste Vorhaben des Gymnasiums.

Die Waldbühne ist das neueste Vorhaben des Gymnasiums. Ersonnen im Rahmen einer Schulkonferenz und mit Hilfe von Leader-Mitteln und dem Förderverein letztlich finanziert, wächst eine schmucke neue Außenanlage heran, die nicht nur kulturellen Zwecken dienen soll, sondern auch zur Entspannung in den Unterrichtspausen – der Blick zur Burg ist auf jeden Fall schon einmal großartig.

Die rund 150 Quadratmeter große Anlage solle 150 Besuchern Platz bieten, erläuterte Caroline Ossenberg-Engels vom Förderverein die Planung. Die Fertigstellung ist der Waldbühne für das Jahr 2019 geplant.

Ossenberg-Engels freute sich mit Schulleiter Hans Ulrich Holtkemper über den großen Zuspruch für das ungewöhnliche Vorhaben, auch aufseiten der Altenaer Stadtverwaltung – „man hat nur zwei Mal geschluckt.“ Dank ging an das Büro Lockemann, dass die Vermessungsarbeiten spendiert hatte. Auch die Schüler waren schon tatkräftig in das Bauvorhaben eingespannt und hätten begeistert mitgemacht, hieß es an der Baustelle.