Der Begriff des Qualitätsmanagements und die daran geknüpften Zielsetzungen und Bemühungen sind in anderen Berufsfeldern bereits seit längerer Zeit etabliert – im Bereich der Schulen jedoch ist die Idee einer systematischen Sicherung bzw. Verbesserung der Qualität in verschiedenen Bereichen ein vergleichsweise neues Phänomen.

Allgemein bekannt ist die Qualitätsanalyse NRW, ein externes Diagnoseinstrument, welches mit Hilfe des Qualitätstableaus die Realität an Schulen mit festgelegten Gütekriterien zu beurteilen versucht und mit den Kollegien ggf. Zielvereinbarungen zur Optimierung trifft. Diese Kriterien wiederum basieren auf dem Referenzrahmen NRW, welcher die Voraussetzungen und Charakteristika guter Schulen umreißt.

Qualitätsmanagement am Burggymnasium soll als Planung, Organisation und Begleitung von Evaluations- und Optimierungsprozessen verstanden werden, nicht fälschlicherweise als Kontrollinstanz. Statt Probleme lediglich aufzudecken, soll konsequent der wichtigere Schritt – nämlich der der Optimierung gegangen werden, um stets einen Mehrwert für alle an Schule Beteiligten zu erwirken. Nur wenn Qualitätskriterien allen Kolleginnen und Kollegen transparent sind, alle an einer gemeinsamen Erreichung eines gesetzten Ziels interessiert sind und die dafür erforderlichen Bemühungen mittragen, kann Qualitätsmanagement sinnvoll greifen. 

Das Konzept "Qualitätsmanagement am BGA" von 2018 finden Sie hier.
Den Bericht der QA von 2013 finden Sie hier.